| Mit der neuen Produktfamilie
AS1910-15 stellt austriamicrosystems
Mikroprozessor-Überwachungsschaltkreise für
zwei Spannungen mit manuellem Reset und einer Watchdog-Funktion
vor. Diese ICs eigen sich ideal für tragbare und
batteriebetriebene Systeme sowie für Anwendungen
mit zwei Versorgungsspannungen. Mit einem Stromverbrauch
von nur 5,8µA und einem weiten Temperaturbereich
von -40°C bis 125°C ist die Produktfamilie eine
hervorragende Wahl für industrielle Anwendungen.
Die Produkte AS1913, AS1914 und AS1915 besitzen werkseitig
eingestellte Schwellenwerte zur Überwachung einer
Spannung von 1,8 bis 3,6V und einer zweiten Spannung
von 0,9 bis 2,5V. Beim AS1910, AS1911 und AS1912 kann
die zweite überwachte Spannung vom Anwender über
einen externen Widerstandsteiler hinab bis zu 0,6 V
eingestellt werden.
„Die AS1910-15 Familie der Überwachungs-ICs
ist so konzipiert, dass ein Reset erzeugt wird, wenn
eine der beiden überwachten Versorgungsspannungen
unter den werkseitig eingestellten Schwellenwert fällt.
Sobald beide Versorgungsspannungen wieder über
ihrem Reset-Schwellenwert liegen, bleibt der Reset für
eine minimale Verzögerungszeit aktiv“, erklärte
Walter Moshammer, Marketing Director Standard Linear
bei austriamicrosystems.
„Außerdem gewährleistet die Bauweise
der ICs, dass sie auch bei Versorgungsspannungen (VCC)
bis zu 1,0V einwandfrei funktionieren. Dadurch sind
sie bestens geeignet für Niederspannungssysteme,
die eine exakte Überwachung erfordern."
Die neue Produktfamilie besitzt einen manuellen Reset-Eingang
für Systeme, bei denen der Mikroprozessor nie völlig
ausgeschaltet wird. Zusätzlich verfügen diese
Bauteile über einen Watchdog mit einer Zeitverzögerung
von 1,5 Sekunden, der beim Fehlen eines Taktsignals
ein Reset auslöst.
„Wegen ihres geringen Stromverbrauchs ist die
Produktfamilie AS1910-15 ideal für tragbare und
batteriebetriebene Systeme, Embedded Controller und
Kommunikationssysteme. Dazu zählen auch Anwendungen
mit zwei Versorgungsspannungen wie etwa Computer, intelligente
Instrumente sowie kritische Überwachungssysteme
für Prozessor und Controller", so Walter Moshammer.
„Diese neuen ICs eignen sich hervorragend für
den Einsatz in Mikroprozessorsystemen, in denen der
Core-Prozessor mit einer Versorgung von typisch 1,8V
oder darunter arbeitet, während die Peripherie
mit 3V oder 3,3V betrieben wird. In solchen Systemen
müssen beide Spannungen gleichzeitig überwacht
werden."
Die Bauteile sind im platzsparenden 6-pin SOT23 Gehäuse
mit folgenden Reset-Ausgängen verfügbar: Active-Low
Push-Pull (AS1910/AS1913), Active-High Push-Pull (AS1911/AS1914)
und Active-Low Open-Drain (AS1912/AS1915). Sie sind
zudem pin-kompatibel mit den Bauteilen des Herstellers
Maxim. Der AS1910-12 ist pin-kompatibel mit Maxims MAX6826-28
und der AS1913-15 ist pin-kompatibel mit Maxims MAX6829-31.
Über austriamicrosystems
austriamicrosystems
AG ist führend in der Entwicklung und Herstellung
von Hochleistungs-Analog-ICs (integrierten Schaltkreisen)
und kombiniert mehr als 20 Jahre System-Know-how und
Erfahrung im Analogdesign mit eigenen hochmodernen Produktions-
und Testeinrichtungen. austriamicrosystems’
umfassende Expertise bei niedrigem Stromverbrauch und
hoher Genauigkeit zeigt sich in branchen-führenden
kundenspezifischen und Standard-Analog-ICs. austriamicrosystems
fokussiert sich auf die Segmente Power Management, Sensoren
und Sensorschnittstellen, tragbare Audiosysteme und
Automobilzugangssysteme in den Geschäftsbereichen
Communications, Industry & Medical, Automotive and
Full Service Foundry. austriamicrosystems
ist mit mehr als 850 Mitarbeitern weltweit tätig
und an der SWX Swiss Exchange in Zürich börsennotiert
(Tickersymbol: AMS). |